Warum ich liebe, was ich tue
„Weil ich sehe, wie viel sich verändert,
wenn Menschen sich selbst bewusster begegnen.„


Ich wollte schon immer verstehen und verändern.
Schon als Kind habe ich mich gefragt, warum Menschen handeln, wie sie handeln.
Warum manche Beziehungen leicht wirken und andere so viel Kraft kosten.
Warum wir oft genau wissen, was uns guttun würde – und trotzdem immer wieder etwas anderes tun.
Mich interessieren die Zusammenhänge unter der Oberfläche.
Die Muster, die sich wiederholen. Und das, was unser Denken, Fühlen und Handeln unbewusst beeinflusst.
Was meine eigene Reise mir gezeigt hat
Nach außen sah mein Leben immer gut aus.
Beruf.
Familie.
Haus.
Sicherheit.
Und gleichzeitig gab es Zeiten, in denen sich alles schwer angefühlt hat.
Ich war überzeugt, dass sich etwas im Außen verändern müsste, damit es mir besser geht.
Heute weiß ich:
Die größte Veränderung begann, als sich meine Wahrnehmung verändert hat.
Mein Weg führte mich durch Depression, Burnout, Therapien, Achtsamkeit, Coaching und intensive Bewusstseinsarbeit. Schritt für Schritt habe ich gelernt, meine Gedanken und Gefühle bewusster wahrzunehmen, Verantwortung für mein eigenes Erleben zu übernehmen und auch schwierigen Momenten mit mehr Klarheit zu begegnen.
Diese Erfahrungen prägen mich und meine Arbeit.



Privat
Ich bin mit meinem Mann Lars seit 2005 zusammen und wir leben mit unseren beiden Töchtern, unserem Hund Ally und zwei Katzen im Münsterland.
Meine Energie tanke ich beim Yoga, beim Sport, in der Natur, auf Reisen und beim Alleinsein. Ich liebe gute Bücher, frühe Abende, Aufräumen, Langeweile und Gespräche, nach denen ich ein bisschen anders nach Hause gehe, als ich gekommen bin.
Worin ich nicht gut bin:
Smalltalk. Lange wach bleiben.
Dinge einfach so hinnehmen, ohne sie zu hinterfragen.
Meine Vision
Ich wünsche mir, dass Bewusstseinsarbeit eines Tages so normal ist wie Sport machen.
Dass wir lernen, unseren Körper zu stärken.
Und genauso selbstverständlich unseren Bewusstseinsmuskel zu trainieren.
Denn ich bin überzeugt: Je mehr Frieden wir in uns selbst finden, desto mehr Frieden tragen wir in unsere Beziehungen, unsere Familien, unsere Arbeit – und damit in die Welt.